Themen

Hier finden Sie Informationen rund um den Rettungsdienst Emden und Themen der ersten Hilfe. Wir freuen uns auch über jeden Themenvorschlag, schreiben Sie uns einfach.

Die ersten Notfallsanitäter

 

Der ärztliche Leiter des Rettungsdienst Emden Herr Matthias Drüner und der Wachleiter

Peter Burger gratulierten den neuen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern zu ihrer neu erworbenen Berufsbezeichnung, welche sie mit Ablegen eines Examens bei der Rettungsschule Lifetime bestanden haben.

Sie sind die ersten ausgebildeten, neuen Fachkräfte beim Rettungsdienst DRK / Stadt Emden in dieser Form. Weitere Ausbildungen zu Notfallsanitäterinnen / Notfallsanitätern der jetzigen Rettungsassistentinnen / Rettungsassistenten sind geplant.

Der Notfallsanitäter wird in den nächsten Jahren den Rettungsassistenten ablösen und erhält mehr Kompetenz bei der Versorgung von Notfallpatienten.

 

Text: Robert Hoffmann (Öffentlichkeitsarbeit)

 

Bild von links: Ärztlicher Leiter Matthias Drüner, Matthias Mennen, Björn Walther, Anja Bunger, Heinrich Nannenga, Robert Hoffmann und Wachleiter Peter Burger

Themen

Erste Hilfe

Unter Erster Hilfe versteht man Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Rettungsdienst, Arzt) abzuwenden ode[mehr]


Rettungsmittel

Rettungswagen - RTW

Der Rettungswagen dient dem Transport von Notfallpatienten und ist für die erweiterte Behandlung und die Überwachung von Patienten ausgerüstet. Neben der Normbeladung führen alle RTW eine Zusatzbeladung für die Bewältigung rettungsdienstlicher Großschadenslagen mit. Die Rettungswagen der Rettungsdienst DRK/Stadt Emden GbR werden im Rahmen einer Mehrzweck-fahrzeugstrategie eingesetzt. Das heißt, mit Ihnen werden auch qualifizierte Krankentransporte durchgeführt. Dazu sind sie zusätzlich mit einem Tragestuhl ausgestattet. Dieser Rettungswagen verfügt über einen sogenannten Tiefrahmen. Der Boden des Patientenraumes ist dadurch über 200 mm niedriger als bei herkömmlichen Fahrzeugen. Die körperliche Belastung der Rettungsdienstmitarbeiter wird dadurch, dass sie nicht mehr so hoch heben müssen, deutlich reduziert und nebenbei profitieren sie von einem besseren Fahrverhalten durch einen niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt.